Jeder muss das tun, was er mit seinem Gewissen vertreten kann....

Weil es meiner Meinung nach das beste für meine Hunde ist.
Satchmo hatte vor dem Barfen dauernd Schuppen, Juckreiz und wir saßen
jeden Monat einmal beim Tierarzt.
Seitdem ich barfe ist alles verschwunden, was nicht nur meinem Hund, sondern auch meinem Geldbeutel sehr gut tut.
Ich habe also die positiven Veränderungen an meinem Hund selbst erlebt.
Trotzdem kann ich verstehen, dass einige Hundebesitzer nicht barfen können oder möchten.
Jeder womit er und vorallendingen sein Hund sich wohlfühlt.
Bei Fertigfutter sollte man allerdings auf einen hohen Fleischanteil achten und darauf, dass das Futter kein Zucker enthält, keine Lockstoffe etc.
Ich kann auch nicht sagen, ob ich in 10 Jahren noch sage: " Wow, barfen ist das non-plus-ultra!", aber im Moment ist es das halt.
Und wenn ich die vielen Skandale über das Fertigfutter höre, dann fühle ich mich immer mehr darin bestätigt zu barfen.
Doch barfen ist nicht gleich barfen, auch da gibt es unterschiedliche Tendenzen und "Glaubenskriege".
Ich halte es so, dass es 80% Fleisch und 20% Gemüse/Obst gibt. Getreide füttere ich nicht in der normalen Ration.
Ab und zu gibt es aber auch Reis oder Nudeln.
Als Zusätze gibt es täglich ÖL (Walnuss-,Lachs- oder Rapsöl im Wechsel).
Dann ca. 2x die Woche ein Ei, Milchprodukte, Honig, Kräuter und Nüsse.
Außerdem gebe ich 2-3 x die Woche ein paar Tropfen selbstgemachter Salzsole ins Futter.
Und auch Heilerde gehört bei mir 1-2 x in der Woche seperat auf den Speiseplan.
Die genauen Mengen/Empfehlungen aufzuzählen wäre zuviel des Guten,
deshalb kann ich das Buch von S. Reinerth: "Natural Dog Food"nur empfehlen und folgendes Forum: www.gesunde-hunde.com.